Start Besondere Berichte 22.03.2910 Anzeigen gegen G.Heinsohn
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Donnerstag, den 25. März 2010 um 09:37 Uhr

Staatsanwaltschaft Bremen
Postfach 101360
28013 Bremen

vorab per Fax 0421 - 36196778



Berlin, 22.03.2010


Strafanzeige


Hiermit stelle ich, Werner Schulten Strafanzeige gegen Herrn Gunnar Heinsohn wegen aller in Betracht kommender Delikte.



Aus meiner Sicht sind mindestens die Straftatbestände der

Volksverhetzung (§ 130 StGB) und Beleidigung (§ 185 StGB) durch den von
Herrn Heinsohn verfassten Artikel
http://www.faz.net/s/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0/Doc~E0AC5A2CD5A6A481EABE50FAE2AEBA30B~ATpl~Ecommon~Scontent.html

erfüllt.

Insbesondere

die nachfolgende Passage: "Solange die Regierung das Recht auf Kinder
als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs
auslegt, werden Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als
Kapital ansehen. Allein eine Reform hin zu einer Sozialnotversicherung
mit einer Begrenzung der Auszahlungen auf fünf Jahre statt lebenslanger
Alimentierung würde wirken – nicht anders als in Amerika. Eine solche
Umwandlung des Sozialstaats würde auch die Einwanderung in die
Transfersysteme beenden. Deutschland könnte dann im Wettbewerb um
ausländische Talente mitspielen, um seinen demographischen Niedergang
zu bremsen." dürfte die Straftatbestände erfüllen.

Im Falle einer anderen Zuständigkeit bitte ich, die Anzeige an die zuständige

Staatsanwaltschaft weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen


Werner Schulten

 

 

26129 Oldenburg, den 23.03.2010

Staatsanwaltschaft Bremen

Postfach 101360

28013 Bremen

Fax 0421 - 36196778 (gesendet 16:12 Uhr)


Strafanzeige


Hiermit stelle ich, Hans-Dieter Wege

Strafanzeige gegen Herrn Gunnar Heinsohn wegen aller in Betracht
kommender Delikte.

Aus meiner Sicht sind mindestens die Straftatbestände der Volksverhetzung (§ 130 StGB) und Beleidigung (§ 185 StGB) durch den von Herrn Heinsohn verfassten Artikel

http://www.faz.net/s/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0/Doc~E0AC5A2CD5A6A481EABE50FAE2AEBA30B~ATpl~Ecommon~Scontent.html
erfüllt.

Insbesondere die nachfolgende Passage:

"Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf
beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden
Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen.
Allein eine Reform hin zu einer Sozialnotversicherung mit einer
Begrenzung der Auszahlungen auf fünf Jahre statt lebenslanger
Alimentierung würde wirken – nicht anders als in Amerika. Eine
solche Umwandlung des Sozialstaats würde auch die Einwanderung in
die Transfersysteme beenden. Deutschland könnte dann im Wettbewerb
um ausländische Talente mitspielen, um seinen demographischen
Niedergang zu bremsen." dürfte die Straftatbestände erfüllen.

Als Vater von 5 Kindern, dessen Ehefrau n i e m a l s ihre Schwangerschaften als Kapital angesehen hat und der sich auch sicher ist, dass genau diese Aussage den Verdacht der

Volksverhetzung bekräftigt, fühle ich mich besonders hierdurch
zusätzlich beleidigt. Gerade kinderreiche Familien haben  in
Deutschland mehr Nach- als Vorteile zu tragen. Hierzu gibt es ausreichend Gutachten und Berechnungen.

Im Falle einer anderen Zuständigkeit

bitte ich, die Anzeige an die zuständige
Staatsanwaltschaft weiterzuleiten

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Dieter Wege